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Liebe Leserin, lieber Leser,

auch die Gesundheitsbranche wartete gespannt auf die Koalitionsvereinbarung. Nun ist sie da und die Fachwelt diskutiert jetzt fleißig über die neuen Herausforderungen, die in der praktischen Umsetzung auf sie zukommen.

Wir, die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH, haben mit unseren sog. Leuchttürmen Psychische Gesundheit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Bildung und Innovation sowie Gesundheit und Alter bereits wichtige Herausforderungen aufgegriffen und im Rahmen mehrerer Veranstaltungen mit den Akteuren des Gesundheitsclusters in Hamburg diskutiert. Im letzten Quartal drehte sich bei unserer Veranstaltungsreihe „Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft“ alles um die Themen Psychische Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Zum Thema Psychische Gesundheit im Unternehmen haben wir darüber hinaus eine gesonderte Workshop-Reihe etabliert, die sehr erfolgreich angelaufen ist. Alle Veranstaltungen waren wieder einmal sehr gut besucht und es wurde auch intensiv diskutiert. Der Erfolg der Veranstaltungen motiviert uns, auch im kommenden Jahr aktuelle Themen der Gesundheitsbranche aufzugreifen und mit Ihnen zu diskutieren. Besonders gefreut haben wir uns über den großen Zuspruch zu unserem Kongress „Gesundheit im Alter – Herausforderungen für die Gesellschaft, Chancen für die Wirtschaft“. Dies zeigt, dass wir mit diesem Zukunftsthema und den parallel stattgefundenen Vortragsveranstaltungen offensichtlich den Puls der Zeit getroffen haben. Wir werden alles daran setzen, auch im nächsten Jahr mit unseren Kooperationspartnern, der IHK Nord und der Gesundheitsmetropole Hamburg e.V., wieder einen interessanten und erkenntnisreichen Kongress anzubieten.

Wir wünschen allen Lesern eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das Neue Jahr – und vor allem, bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße Dr. Gabriele Rose und Dr. Bernd Hillebrandt
INHALTSVERZEICHNIS

  GesundheitsMETROPOLE

  GesundheitsREGION DER ZUKUNFT

  GesundheitsTRENDS

  GesundheitsKÖPFE

  GesundheitsKALENDER



GesundheitsMETROPOLE
Neue Publikation: „Gesundheitsberufe in Hamburg – Ausbildung mit Perspektive“
Mit dem Megatrend „Gesundheit“ verbinden wir einen Wachstumsmarkt, der enormes Beschäftigungspotential hat. Um die Chancen gewinnbringend zu nutzen, bedarf es Menschen, die gut ausgebildet sind. Insbesondere in der Gesundheitsbranche ist die Zahl der Berufsbilder vielfältig und kaum zu überschauen.

Die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH hat deshalb in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg, der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und dem Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. eine Broschüre erstellt, die einen Überblick über die Ausbildungsberufe und Studiengänge im Bereich des Gesundheitswesens in Hamburg gibt. Diese enthält für jedes Berufsbild unter anderem eine Beschreibung der Tätigkeit sowie die Voraussetzungen für die Ausbildung. Die Broschüre gibt überdies Hinweise auf die Ansprechpartner in Hamburg, die bei der Berufsfindung unterstützen und beraten.

Quelle: www.hk24.de

Veranstaltungsrückblicke

Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft: Schwerpunkt Betriebliches Gesundheitsmanagement

Um Maßnahmen zur Gesundheitsförderung zu einem sinnvollen Gesamtkonzept zusammenzubringen, führen immer mehr Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein. BGM ist dabei kein einmaliges Projekt, sondern ein Prozess, der einer stetigen Anpassung und Veränderung bedarf. Wie nachhaltig dieses Gesundheitsmanagement ist, hängt wesentlich davon ab, dass im Rahmen eines Managementprozesses betriebsinterne Strukturen und Abläufe kontinuierlich optimiert und überprüft werden. Wie lässt sich Gesundheit als Managementprozess in das Unternehmen integrieren? Welche Faktoren sind für den Erfolg entscheidend? Diese Fragen diskutierten Interessierte mit Wiebke Arps von der Techniker Krankenkasse sowie Gerd Müller-Westphal von der Eppendorf AG Ende Oktober. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Veranstaltung Anfang Dezember mit rund 140 Teilnehmern wiederholt.

Die Vorträge finden Sie zum Download hier: www.gwhh.de

Weitere Informationen und alle Termine finden Sie hier: www.hk24.de

Workshops zum Thema psychische Gesundheit im Unternehmen: Schwerpunkte Prävention und Intervention

Psychische Erkrankungen sind längst kein Einzelphänomen mehr. In Deutschland wird mittlerweile jeder 3. Mensch einmal im Leben psychisch krank. Dies hat nicht nur gesellschaftliche Folgen, sondern wirkt sich auch auf Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt aus. Die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. greifen dieses wichtige Thema in einer Workshop-Reihe für Unternehmen auf.

Der erste Workshop widmete sich im November dem Thema "Prävention: Psychische Belastungen bei der Arbeit erkennen und vermeiden". Nach einem Impulsvortrag von Dr. Martin Kalusche, zertifizierter Trainer für Stressprävention und Psychotherapeut, befassten sich die Teilnehmer unter der Moderation von Dr. Sven Clausen, Sort für Hanseaten - Personal Training, in Kleingruppen mit Fallbeispielen aus der Unternehmenspraxis. Beim zweiten Workshop am 11. Dezember diskutierten die Teilnehmer mit Andreas Brandes, Projektmanager bei psychenet – Hamburger Netz psychische Gesundheit, und Nikolai Magdalinski, Abteilungsleiter des Hamburger Fachdiensts ARINET GmbH – Das Arbeitsintegrationsnetzwerk, über den richtigen Umgang mit Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen oder Auffälligkeiten.

Der nächste Workshop zum Thema "Wiedereinstieg: Zurück in den Beruf nach einer psychischen Erkrankung" findet statt am 28. Januar 2014, von 18.00 bis 20.00 Uhr, in der Handelskammer Hamburg.

Weitere Informationen bei Sybille Hörchens: [email protected]

Kongress „Gesundheit im Alter – Herausforderung für die Gesellschaft, Chancen für die Wirtschaft“

Der demografische Wandel stellt eine der größten Herausforderungen für die Gesellschaft in Deutschland dar, bietet zugleich aber auch Chancen für die Wirtschaft. Auf dem Kongress „Gesundheit im Alter“ diskutierten die etwa 120 Teilnehmer über die Facetten des demografischen Wandels und über Potenziale, die sich dadurch für Branchen wie Gesundheits-, Immobilien- oder IT-Wirtschaft ergeben. Im Fokus standen die Themen „Arbeiten im Alter“, „Wohnen im Alter“ und „Versorgung im Alter“. Die Handelskammer führte den Kongress in Kooperation mit der IHK Nord, der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und dem Verein „Gesundheitsmetropole Hamburg“ durch.

Die Vorträge finden Sie hier: www.ihk-nord.de

Gründerforum: „Selbständig in der Gesundheitswirtschaft“

Die Gesundheitswirtschaft ist nach wie vor eine wachsende Branche, die sich aufgrund des demografischen Wandels, eines wachsenden Gesundheitsbewusstseins, der die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen ansteigen lässt, und des medizinisch-technischen Fortschrittes relativ krisensicher entwickelt. Nicht nur Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegedienste, sondern auch zahlreiche andere Unternehmen agieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Industrie, Forschung, Handel, Tourismus und den Beratungs- und Freizeitdienstleistungen. Zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen klassischer Versorgung, Pflege, Zulieferindustrie und Dienstleistung. Dies bietet ein enormes Potenzial für neue Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte.

Auf dem 1. Gründerforum „Selbständig in der Gesundheitswirtschaft“, einer gemeinsamen Veranstaltung der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Handelskammer Hamburg Anfang Oktober 2013, informierten sich rund 45 Teilnehmer über Entwicklungen und Möglichkeiten in der Gesundheitswirtschaft. René Grothkopp, Existenzgründerberater der Handelskammer Hamburg, stellte die Unterstützungs- und Beratungsangebote seitens der Handelskammer vor. Dr. Bernd Hillebrandt, Geschäftsführer der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH, referierte über die Chancen und Trends in der Gesundheitswirtschaft. In der anschließenden Podiumsdiskussion berichteten zwei Unternehmer aus ihren Erfahrungen: Thomas Thiele, der ein „Bodystreet“-Fitness-Studio betreibt, sowie Dr. Sven Clausen von Personal Training – Sport für Hanseaten.

Die Vorträge finden Sie hier: www.hk24.de
GesundheitsREGION DER ZUKUNFT
psychenet: Türkisch-sprachige Infos über psychische Erkrankungen

Das Internetangebot www.psychenet.de von psychenet - Hamburger Netz psychische Gesundheit steht ab jetzt auch in türkischer Sprache zur Verfügung.

Was ist eine Depression? Wie kann ich als Angehöriger helfen, wenn jemand in der Familie psychisch krank wird? Wohin kann ich mich wenden? Kann ich jemanden anrufen, wenn es mir plötzlich schlecht geht? Wer psychisch krank wird oder ein Angehöriger oder Freund eines psychisch kranken Menschen ist, hat plötzlich viele Fragen. Schwierig wird es besonders für die Menschen, die mit der deutschen Sprache (noch) nicht so vertraut sind. Sie haben neben dem Arztgespräch wenige Möglichkeiten sich umfassend und zusätzlich zu informieren. psychenet bietet deshalb das gesamte Internetangebot unter www.psychenet.de in mehreren Sprachen an. Neben der englischen Version geht nun auch die türkische Übersetzung der Webseiten online.

Betroffene, ihre Angehörigen und Interessierte finden unter www.psychenet.de beim Klick auf die türkische Flagge auf verschiedenen Bereichen der Website Informationen, Rat und Unterstützung. Der Bereich "Psychische Gesundheit" bietet Informationen zu verschiedenen psychischen Erkrankungen, Behandlungsmöglichkeiten und Fragebögen mit denen man selbst testen kann, ob man erkrankt ist. Man kann sie nach dem Test zum Arztbesuch mitnehmen und mit dem Arzt besprechen. Wer einen Arzt oder Therapeuten sucht, kann sich unter der Rubrik "Hilfe finden" orientieren. Für Erwachsene und Kinder sind dort Adressen angegeben, die bei einer plötzlichen Krise Hilfe bieten. Ein Behandlungswegweiser gibt Übersicht über Adressen sämtlicher Therapie-, Unterstützungs- und Beratungseinrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Hamburg.

Quelle: www.psychenet.de
GesundheitsTRENDS
Morbiditätsatlas für Hamburg
Die demografischen und sozialen Strukturen in Hamburg sind uneinheitlich. Die Unterschiede in den Bevölkerungsstrukturen und Lebensbedingungen betreffen auch den medizinischen Versorgungsbedarf und die sich daraus ergebenden Anforderungen an Art und Umfang der derzeitigen und der künftigen vertragsärztlichen Versorgung. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat daher das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland mit der Erstellung eines Gutachtens zum kleinräumigen Versorgungsbedarf in Hamburg beauftragt. Im Rahmen des Morbiditätsatlas Hamburg wurde untersucht, wie sich in der Bevölkerung mit gesetzlicher Krankenversicherung der Bedarf an ärztlicher Versorgung zwischen den 104 Stadtteilen Hamburg unterscheidet.

Die Ergebnisse wurden Anfang November 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wurde für das Jahr 2011 analysiert, welche Leistungen in Anspruch genommen wurden, ob Versicherten einen Vertragsarzt aufsuchten sowie ob ein möglicher Zusammenhang zwischen den festgestellten Unterschieden in der Krankheitslast und der sozialen Lage in den Stadtteilen besteht. Betrachtet wurde auch, wie viele Krankenhausfälle es im jeweiligen Stadtteil gab. Für die GKV-Versicherten sind regionale Unterschiede in der ambulanten Behandlung bei den Volkskrankheiten und dem allgemeinen Behandlungsbedarf festzustellen. Dies gilt für Kinder und Erwachsene. Diese unterschiedliche Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen korreliert mit den regionalen sozialen Unterschieden, insbesondere bezogen auf Volkskrankheiten, so lautet das erste Fazit der BGV.

Quelle:
www.hamburg.de
www.tk.de

Hamburger Notaufnahmen: Jeder sechste Patient ist kein Notfall
Patienten, die in Notaufnahmen der Hamburger Krankenhäuser als Notfall behandelt werden, benötigen nicht immer eine Notfallbehandlung. In einer Studie hat die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) die Diagnosen von Patienten über einen Zeitraum von zwei Wochen in vier Hamburger Notfall-Ambulanzen ausgewertet. Das Ergebnis: Bei rund 17 Prozent der vermeintlichen Notfall-Patienten hätten andere geeignete Versorgungsangebote zur Verfügung gestanden, bei drei Prozent wurde die Schwere der Erkrankung bzw. der Symptome falsch eingeschätzt und bei einigen Patienten handelte es sich um eine rein pflegerische Maßnahme, die auch auf anderem Wege hätte organisiert und geplant werden können. Die DGINA hatte die Studie im Vorfeld ihrer Jahrestagung Anfang November 2013 veröffentlicht.

An wen kann man sich bei einer plötzlichen Erkrankung wenden? Welche Apotheke in der Nähe hat gerade Notdienst? Wo gibt es Hilfe, wenn die Zahnarztpraxis geschlossen hat? Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat im Oktober 2013 das Faltblatt „Hilfe im Notfall – An wen wende ich mich bei plötzlicher Erkrankung“ veröffentlicht. In kompakter Form führt es alle Nummern und Einrichtungen auf, die bei medizinischen Notfällen wichtig sind.

Quelle:
www.hamburg.de
www.tk.de

eHealth: Telematik und Telemedizin für eine bessere Versorgung
Das Gesundheitssystem steht vor wachsenden strukturellen Herausforderungen, insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Bereich. Metropolregionen mit ihren hochspezialisierten Einrichtungen können mit telemedizinischer Unterstützung einen bedeutenden Beitrag für die Versorgung von ländlichen Gebieten leisten. eHealth Anwendungen bieten räumliche Unabhängigkeit und ermöglichen darüber hinaus die Auswahlmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten, um Kontrolle und Verantwortung für die eigene Gesundheit und Versorgung zu übernehmen.

Vor diesem Hintergrund findet am 17. und 18. Juni 2014 in Hamburg eine „eHealth Conference“ statt, die gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, der Freien und Hansestadt Hamburg (Gesundheitsministerkonferenz-Vorsitzland 2014) und der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. im Hotel Grand Elysée in Hamburg durchgeführt wird. In der Konferenz geht es in Satellitenveranstaltungen und Workshops um die Potentiale und den praktischen Nutzen von Telematik und Telemedizin sowie die notwendigen Voraussetzungen für eine flächendeckende Verfügbarkeit von eHealth für die Akteure des Gesundheitssystems. Ergänzt wird die Konferenz durch eine begleitende Ausstellung zu wegweisenden Projekten im eHealth-Bereich und einem Wissenschaftscampus, auf dem neueste wissenschaftlichen Entwicklungen der Telemedizin vorgestellt werden.

Bei Interesse für eine Teilnahme als Austeller auf der „eHealth Conference 2014“ nehmen Sie Kontakt mit Dr. Bernd Hillebrandt von der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH auf.

Quelle: www.ehealth.gvg.org
GesundheitsKÖPFE
Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert: Neue Vorsitzende der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. hat seit Ende Oktober 2013 eine neue Vorsitzende: Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert, Jahrgang 1973, wurde auf der Mitgliederversammlung neu gewählt und folgt damit Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer, die sich nicht neu zur Wahl gestellt hatte. Petersen-Ewert ist seit 2009 Professorin für Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Habilitiert hat die Psychologin am Universitätsklinikum Eppendorf mit dem Thema „Gesundheitliche Beeinträchtigung von Kindern und Jugendlichen“. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Prävention, Kinder- und Jugendgesundheit, Lebensqualität sowie chronische Erkrankungen. Prof. Dr. Petersen-Ewert hat sich zum Ziel gesetzt, sich für Gesundheitsförderung und Prävention in allen Lebensphasen einzusetzen. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels werde es zunehmend wichtiger, die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu fördern.

Quelle: www.hag-gesundheit.de

Frank Liedtke: Neuer Landesgeschäftsführer der BARMER GEK in Hamburg

Die BARMER GEK in Hamburg hat seit dem 1. September 2013 einen neuen Landesgeschäftsführer. Frank Liedtke, Jahrgang 1958, hat die Leitung der BARMER GEK Landesgeschäftsstelle Hamburg übernommen. Der erfahrene Krankenkassen-Betriebswirt bekleidete zuvor verschiedene Führungspositionen bei der AOK, bei den Betriebskrankenkassen und zuletzt bei der Techniker Krankenkasse. Von besonderer Bedeutung ist dem neuen Landeschef der BARMER GEK dabei ein Thema, das für Hamburg enorm wichtig ist: die medizinisch notwendige und zeitnahe Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Quelle: www.barmer-gek.de
GesundheitsKALENDER
  • Workshop-Reihe Psychische Gesundheit im Unternehmen: „Wiedereinstieg in den Beruf nach einer psychischen Erkrankung – Chance oder Risiko?“ (28. Januar 2014) 
  • 27. Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises für Arbeitssicherheit in Hamburg: „Präventionskultur und Gesundheitskompetenz – Wunsch oder Wirklichkeit“ (30. Januar 2014) 
  • Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft: „Gesundheit und Altern“ (13. Februar 2014) 
  • Save-the-Date: „psychenet“-Symposium (28. März 2014) 
  • Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft: „E-Health“ (02. April 2014) 
  • 10. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft mit Verleihung des Hamburger Gesundheitspreises durch die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (09. April 2014) 
  • eHealth Conference (17. und 18. Juni 2014) 
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