Gründungsmitglieder
Ein starkes regionales NetzwerkAm 11. November 2010 gründeten 9 Institutionen und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft in der Handelskammer den Verein „Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. |

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Ein starkes regionales Netzwerk bündelt die Kompetenzen seiner Mitglieder aus der Hamburger Gesundheitswirtschaft, um die Ziele der Gesundheitsmetropole zu realisieren. Mit der Gründung des Vereins Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. ist eine weitere Basis geschaffen, auf der die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH gemeinsam mit allen Akteuren, die in Hamburg am Produkt Gesundheit beteiligt sind, die Potenziale für Wachstum, Beschäftigung, Systeminnovationen und Qualität der Versorgung in Hamburg fördert. Der Verein ist offen für alle Anbieter und Akteure der Branche. Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. |
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Albertinen-Diakoniewerk e.V.
Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. ist Hamburgs größter konfessioneller Krankenhausträger. Hierzu gehören zwei Krankenhäuser, eine geriatrische Fachklinik, Wohnpflege-Einrichtungen inkl. einer Seniorenresidenz, ein Hospiz, ein Blutspendedienst, eine Pflegeschule, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten sowie weitere Einrichtungen. In den Kliniken werden jährlich über 80.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Die Albertinen-Stiftung unterstützt humanitäre und soziale Projekte. Die rund 3.000 Beschäftigten der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 190 Millionen Euro. Interessenschwerpunkt: Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. gehört mit 2.800 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 190 Mio. Euro zu den großen diakonischen Gesundheitsdienstleistern in der Metropolregion Hamburg. |
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Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH ist das größte Krankenhauscluster an einem Standort in Europa Asklepios beschäftigt hier rund 12.000 Menschen (darunter rund 1.800 Ärzte) und ist mit 1.400 Ausbildungsplätzen der größte Ausbildungsbetrieb und der größte private Arbeitgeber der Stadt. Die Asklepios Kliniken behandeln in der Hansestadt jeden zweiten Krankenhauspatienten. In den insgesamt fünf Hamburger Asklepios-Entbindungsstationen erblicken zwei von vier neugeborenen Hanseaten das Licht der Welt. Asklepios betreibt eines der größten Kliniklabors Europas. Jährlich werden hier mehr als zehn Millionen Analysen und mehr als 18 Millionen Befunde gemacht. Auf dem Gebiet der Klinischen Forschung und Entwicklung stellt Asklepios proresearch (Hamburg) mit weltweit mehr als 100 Auftraggebern, der Teilnahme an über 180 multinationalen Studien, zwei Dutzend nationalen und internationalen Universitäten als Partner die größte klinische Forschungsorganisation Deutschlands. Auf dem Gelände der ältesten Klinik Deutschlands, der Hamburger Asklepios Klinik St. Georg, befindet sich die Asklepios Medical School (AMS). Seit 2008 bildet eine Kooperation nach europäischem Recht zwischen der renommierten Semmelweis Universität Budapest den jüngsten universitären Ausbildungsgang für Medizinstudenten in der Bundesrepublik. In Hamburg vermittelt das Institut für Notfallmedizin (IfN) die Inhalte präklinischer und klinischer Notfallmedizin. In Basis- und Spezialtrainings sowie auf eigenen Symposien und Kongressen deckt das IfN alle Themen rund um Notfallmedizin, Krisenplanung, Methoden des Notfallmanagements, Krankenhauskrisenpläne und das Simulationstraining Massenanfall von Verletzten und Erkrankten ab |
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ENDO-Klinik Hamburg GmbH
Orthopädisch-chirurgische Spezialklinik für Knochen-, Gelenk- und Wirbelsäulenchirurgie |
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Handelskammer Hamburg
Die Handelskammer Hamburg ist seit 1665 Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation der Hamburger Wirtschaft. Getreu dem Leitbild „Wir handeln für Hamburg“ macht sie sich stark für die rund 160.000 lokalen Unternehmen. Das Bewusstsein hanseatischer Tradition, die Werte des Ehrbaren Kaufmanns und die Berücksichtigung von Umwelt und Natur prägen ihr Handeln. Überparteilich sucht sie den Ausgleich von Interessen und fördert dadurch das Gemeinwohl. Sie pflegt eine enge Verbindung mit Branchenverbänden und Interessengemeinschaften, um den Handel zu unterstützen. Dabei gewährleistet sie durch die Expertise und die enge Einbindung von rund 800 ehrenamtlich engagierten Unternehmen im Zusammenwirken mit den hauptamtlichen Mitarbeitern stets eine fundierte Meinungsbildung für Fragen mit Bezug zum Wirtschaftsstandort Hamburg. Als kritischer Partner der Politik tritt sie für marktwirtschaftliche und mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen ein und ist aufgrund der Struktur ihrer Mitgliederunternehmen in Hamburg Stimme des Mittelstands. |
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HanseMerkur Krankenversicherung AG
www.hansemerkur.de |
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Schön Klinik Hamburg Eilbek
www.schoen-kliniken.de/ptp/kkh/eil/ Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität HamburgInteressenschwerpunkt: Psychiatrie und Psychosomatik, Neurologie, Orthopädie |
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SIGNAL IDUNA Gruppe
Als Allfinanzkonzern bietet die SIGNAL IDUNA sämtliche Vorsorge- und Finanzprodukte aus einer Hand an. Am 1. April 2009 haben sich die SIGNAL IDUNA Gruppe und der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein zu einem erweiterten Gleichordnungskonzern zusammengeschlossen. Rund 13.000 Mitarbeiter betreuen etwa 13 Millionen Kunden. Die Beitragseinnahmen beliefen sich im letzten Jahr auf knapp 5,7 Milliarden Euro. Die SIGNAL IDUNA Gruppe verwaltet mehr als 52 Milliarden Euro Kapitalanlagen und Kundeneinlagen. Zur Unternehmensgruppe gehören auch eine Bausparkasse, eine Investmentgesellschaft und eine Bank sowie Auslandsgesellschaften in Ungarn, Polen, Rumänien und in der Schweiz. |
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